Heiner sinniert

Seit Jahren kämpft man nun gegen den Ostring in Buchholz und das immer mit den alten Argumenten. Man kann aber doch nicht die Realitäten verdrängen. Eine wachsende und prosperierende Stadt braucht, neben einen funktionierenden ÖPNV, natürlich auch die Straße.

Straßenverkehr wird sich in den nächsten Jahren massiv verändern Die Antriebe werden sich verändern – E-Mobilität und der Wasserstoffantrieb werden den CO2 Ausstoß massiv verändern. Der E-Antrieb für den Roller und das Fahrrad werden bald selbstverständlich sein. Und genau deswegen werden wir weiterhin Straßen und Verkehrswege brauchen, egal für welchen Antrieb.

Die Grünen bleiben erfinderisch. In der Landeshauptstadt sperrte man kurz die Raschplatz Hochstraße und lies darauf Feste feiern. Der grüne Oberbürgermeister bezeichnete dies als „Experimentierräume“! Dass der gesamte Verkehr zusätzliche Wege fahren musste, interessierte den grünen Oberbürgermeister nicht - einfach sperren und feiern. Chaos mit Ansage und einem wesentlich höheren Schadstoffausstoß.

Nun gibt es den nächsten Angriff der Grünen auf die Autobahnplanungen von Bund und Land.

Der neu geplante Autobahntunnel der A20 unter der Elbe soll verhindert werden. Man möchte eine grüne, mit grünem Strom angetriebene, Fähre von Wischhafen nach Glückstadt. So weit so gut.
Aber man stelle sich vor, der jetzige Elbtunnel müsste entlastet werden. Wie? Natürlich auch mit Fähren! 113000 Fahrzeuge am Tag macht bei 30 Fahrzeuge pro Fähre 3700 Fährfahrten pro Tag. Wie soll denn das gehen?

Der Norden benötigt eine weitere Elbquerung davon ist die übergroße Mehrheit überzeugt. Aber auch der Lückenschluss der A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg wird, laut einer Studie der IHK, von 70 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Wolfsburg und in den Landkreisen Gifhorn, Uelzen und Lüneburg unterstützt.

Ich weiß, warum ich zur Wahl gehe und CDU wähle!

Ihr und Euer Heine Schönecke