Heiner sinniert

Meinen Glückwunsch, verbunden mit der Hoffnung, dass er diese große Volkspartei zu dem macht, was viele von einem Bundesvorsitzenden erwarten. Wir durften drei hervorragende Kandidaten, für die Position und um die Sache streiten hören und sehen, es war ein fairer Wettstreit.

Auch in meiner Familie gab es eine muntere Auseinandersetzung, wer diese CDU führen soll. Die Jungen meinten es solle Norbert Röttgen machen und ich gehöre zu den Fans von Friedrich Merz.

Es ist jetzt Aufgabe von Armin Laschet, die von allen so hochgelobte Wirtschafts- und Finanzkompetenz von Friedrich Merz einzubinden. Er steht wie kaum ein anderer in der Union für die die Werte der bürgerlich Konservativen ein und bringt diese gern auf den Punkt. Das gilt auch für einen der klügsten Köpfe die wir auf Bundesebene haben, Norbert Röttgen.

Friedrich Merz ist eben nicht nur der klassische Berufspolitiker, der nach der Schule nur den Hörsaal und den Plenarsaal kennt. Er hat bewiesen, dass man auch zurück in die Wirtschaft und dort erfolgreich sein kann. Das hat ihm bei der durchweg linken TV und Presse nicht nur freundliche Kommentare eingebracht. Neid und Missgunst waren da oftmals die Antriebsfeder.

Annegret Kramp-Karrenbauer hat es leider versäumt Merz mit einzubinden. Armin Laschet hat es nach seiner Wahl deutlich gemacht, er will das anders machen, er sei auch ein Fan von Friedrich Merz. Auch unser Landesvorsitzender und Mitglied des Bundesvorstandes und Präsidiums Dr. Bernd Althusmann hat dies nach der Wahl noch einmal öffentlich erklärt, Friedrich Merz gehört eingebunden. Nun sollten auch Taten folgen.

Wir brauchen als Union eben alle, die sich zu uns bekennen. 35% plus X ist zu wenig um in Berlin eine stabile Mehrheit gegen Knallrot/Grün / Rot zu bilden, 40% plus X müssen es schon sein!

Wenn ein, mit großer Mehrheit getragener Kanzlerkandidat, von CDU und CSU mit uns in den Wahlkampf zieht, dann bin ich optimistisch für die nächsten anstehenden Wahlen, sowohl im Bund als auch in Niedersachsen, bei der anstehenden Kommunalwahl.